figgos
Sammelfiguren aus eigener Werkstatt

Zwei Sätze, eine bemalte Miniatur.

Du beschreibst eine Figur, figgos malt sie als handbemalte Tabletop-Miniatur — mit Profil, Werten und drei Gegenständen, gerendert auf der eigenen Hardware des Vereins statt bei einem Cloud-Anbieter.

Zwölf aus dem Stamm

Dracula
Dracula Bram Stoker
Sun Wukong
Sun Wukong Reise nach Westen
Baba Jaga
Baba Jaga slawische Sage
Frankensteins Kreatur
Frankensteins Kreatur Mary Shelley
Medusa
Medusa griechische Mythologie
Anubis
Anubis ägyptische Mythologie
Gilgamesch
Gilgamesch Gilgamesch-Epos
Sindbad
Sindbad Tausendundeine Nacht
Der Golem
Der Golem Prager Sage
Die Schneekönigin
Die Schneekönigin Hans Christian Andersen
Rotkäppchen
Rotkäppchen Grimm
Pinocchio
Pinocchio Carlo Collodi

Hundert liegen bereit. Deine eigene entsteht im selben Stil.

12
Figuren im Stamm
Zum Ziehen, ohne Wartezeit
3
Seltenheitsstufen
common · rare · legendary
0
Cloud-Anbieter
Text und Bild bleiben im Haus
0
Tracking
Kein Analytics-Dienst in der App
Wofür

Eine Figur, die es vorher nicht gab

Sammelfiguren kommen sonst aus einer Fabrik: jemand entscheidet, welche hundert Charaktere es gibt, und du suchst dir aus, was im Regal steht. Bei figgos ist es umgekehrt. Du schreibst zwei Sätze über eine Figur — eine Bergbäuerin aus dem Appenzell, eine Hochseefischerin mit mechanischem Arm, deine Grossmutter als Heldin — und bekommst sie als handbemalte Miniatur auf rundem Sockel, mit Geschichte, Werten und drei Gegenständen, die zu ihr passen.

Das Ungewöhnliche steckt dahinter: Text und Bild entstehen auf einem Rechner, der dem Verein gehört. Deine Beschreibung geht an keinen KI-Anbieter, sie verlässt das Haus nicht. Dafür dauert eine Figur zwei bis vier Minuten statt weniger Sekunden — eine Grafikkarte ist kein Rechenzentrum. Das ist der Handel, den wir bewusst eingehen.

Eine bemalte Tabletop-Miniatur auf einer Werkbank, daneben Pinsel und eine Palette.
Der Stil, auf den figgos zielt: handbemalte Miniatur auf rundem Sockel.
Was geht

Was figgos ausmacht

  • Aus Beschreibung wird Figur

    Name und ein paar Sätze eingeben. Daraus entsteht eine handbemalte Tabletop-Miniatur auf rundem Sockel — dazu Untertitel, Hintergrundgeschichte, Werte, eine Spezialattacke und drei Gegenstände, die zur Figur passen.

  • Auf eigener Hardware gerendert

    Der Text kommt von einem Sprachmodell auf dem Rechner des Vereins, das Bild von einem Bildmodell daneben. Deine Beschreibung geht an keinen KI-Anbieter. Das dauert länger als eine Cloud — zwei bis vier Minuten je Figur.

  • Seltenheit wird gewürfelt

    Der Server würfelt die Stufe, bevor die Figur entsteht: 70 Prozent common, 25 Prozent rare, 5 Prozent legendary. Die Werte einer Figur bleiben in der Spanne ihrer Stufe.

  • Ziehen statt warten

    Hundert fertige Figuren liegen bereit — von Pinocchio bis zur Walküre. Eine davon zu ziehen geht sofort, ohne dass eine Grafikkarte anspringt.

  • Zwei Figuren verschmelzen

    Aus zweien wird eine dritte: neuer Name, neue Geschichte, Gegenstände aus beiden Hälften. Brunhilde plus Pinocchio ergibt eine Bergbäuerin mit Nasenfeder am Schlittschuh.

  • Sammlung und Album

    Deine Figuren liegen in einer Sammlung, der Stamm als Album mit Häkchen für das, was du schon gezogen hast.

Was figgos nicht macht

Anti-Features

  • Kein Verkauf von Figuren. Keine Päckchen für Geld, keine Währung, keine Glücksspiel-Mechanik. Die Seltenheit würfelt der Server — kaufen kann sie niemand.
  • Kein Cloud-Anbieter. Weder für den Text noch für das Bild. Der Preis dafür steht oben: Wartezeit, und ein Ausfall der Hardware ist ein Ausfall des Spiels.
  • Kein Tracking. In der App steckt kein Analytics-Dienst, kein Cookie-Banner, kein fremdes Pixel.
  • Keine offene Anmeldung. figgos läuft auf Einladung. Ohne Einladung gibt es kein Konto — nicht als Knappheits-Spiel, sondern weil eine einzelne Grafikkarte die Grenze setzt.
  • Keine private Sammlung. Es gibt eine Übersicht über die Figuren aller Mitglieder. Wer etwas nicht zeigen möchte, erzeugt es besser nicht.
Fragen

Häufig gefragt

Was ist figgos?
Ein Sammelfiguren-Spiel des Vereins mana. Du beschreibst eine Figur in ein paar Sätzen, figgos macht daraus ein Bild im Stil einer handbemalten Tabletop-Miniatur, dazu ein Profil mit Geschichte, Werten und drei Gegenständen.
Kann ich einfach loslegen?
Nein. figgos ist auf Einladung. Ohne Einladung bekommst du bei mana kein Konto, und ohne Konto keine Figuren. Das ist Absicht: jede Figur kostet Rechenzeit auf einer einzelnen Grafikkarte im Verein.
Wohin gehen meine Eingaben?
An den Rechner des Vereins, nicht an einen KI-Anbieter. Text und Bild entstehen dort auf eigener Hardware. Wir sind aber ehrlich beim Preis dafür: das ist ein Rechner, kein Rechenzentrum — fällt er aus, geht in dieser Zeit keine Figur durch.
Wer sieht meine Figuren?
Alle angemeldeten Mitglieder. figgos hat eine Übersicht, die die Figuren aller Nutzer:innen zeigt — die Sammlung ist gemeinsam gedacht, nicht privat. Wer etwas nicht zeigen möchte, erzeugt es besser nicht.
Wie lange dauert eine Figur?
Zwei bis vier Minuten. Das Sprachmodell braucht warm acht bis zehn Sekunden, kalt bis zu anderthalb Minuten; das Bild macht den Rest. Du wartest nicht im Ladebildschirm — die Figur erscheint in der Sammlung, sobald sie fertig ist.
Kann ich Figuren kaufen?
Nein. Es gibt keine Päckchen für Geld, keine Währung und keine Glücksspiel-Mechanik. Die Seltenheit würfelt der Server, aber niemand kann sie kaufen.
Gibt es die Figuren auch in 3D?
Drei der zwölf Stamm-Figuren haben ein 3D-Modell, das du im Browser drehen kannst. Für selbst erzeugte Figuren ist die 3D-Umwandlung gebaut, aber abgeschaltet — sie belegt die Grafikkarte für rund fünf Minuten pro Modell.
Was passiert mit meinen Daten?
Figuren, Bilder und Sammlung liegen auf Vereins-Servern in der Schweiz. Die Bilder sind nicht öffentlich abrufbar: die App holt sie über zeitlich begrenzte, signierte Adressen. In der App steckt kein Analytics-Dienst.
Offene Punkte

Woran wir noch arbeiten

  • 3D auf Knopfdruck ist abgeschaltet. Zehn Stamm-Figuren haben ein Modell zum Drehen; die Umwandlung für eigene Figuren ist gebaut, belegt aber rund fünf Minuten Grafikkarte pro Stück.
  • Die Mobile-Fassung ist nicht ausgeliefert. Es gibt eine, sie liegt aber im Repo und in keinem App-Store.
  • Der Quellcode ist noch nicht veröffentlicht. Die Öffnung der Vereins-Apps läuft in Wellen; figgos ist noch nicht dran.

figgos ausprobieren

Mit einem mana-Konto geht es direkt los. Ohne Einladung ist die Anmeldung zu — das ist kein Versehen.