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Was ist figgos?
- Ein Sammelfiguren-Spiel des Vereins mana. Du beschreibst eine Figur in ein paar Sätzen, figgos macht daraus ein Bild im Stil einer handbemalten Tabletop-Miniatur, dazu ein Profil mit Geschichte, Werten und drei Gegenständen.
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Kann ich einfach loslegen?
- Nein. figgos ist auf Einladung. Ohne Einladung bekommst du bei mana kein Konto, und ohne Konto keine Figuren. Das ist Absicht: jede Figur kostet Rechenzeit auf einer einzelnen Grafikkarte im Verein.
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Wohin gehen meine Eingaben?
- An den Rechner des Vereins, nicht an einen KI-Anbieter. Text und Bild entstehen dort auf eigener Hardware. Wir sind aber ehrlich beim Preis dafür: das ist ein Rechner, kein Rechenzentrum — fällt er aus, geht in dieser Zeit keine Figur durch.
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Wer sieht meine Figuren?
- Alle angemeldeten Mitglieder. figgos hat eine Übersicht, die die Figuren aller Nutzer:innen zeigt — die Sammlung ist gemeinsam gedacht, nicht privat. Wer etwas nicht zeigen möchte, erzeugt es besser nicht.
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Wie lange dauert eine Figur?
- Zwei bis vier Minuten. Das Sprachmodell braucht warm acht bis zehn Sekunden, kalt bis zu anderthalb Minuten; das Bild macht den Rest. Du wartest nicht im Ladebildschirm — die Figur erscheint in der Sammlung, sobald sie fertig ist.
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Kann ich Figuren kaufen?
- Nein. Es gibt keine Päckchen für Geld, keine Währung und keine Glücksspiel-Mechanik. Die Seltenheit würfelt der Server, aber niemand kann sie kaufen.
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Gibt es die Figuren auch in 3D?
- Drei der zwölf Stamm-Figuren haben ein 3D-Modell, das du im Browser drehen kannst. Für selbst erzeugte Figuren ist die 3D-Umwandlung gebaut, aber abgeschaltet — sie belegt die Grafikkarte für rund fünf Minuten pro Modell.
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Was passiert mit meinen Daten?
- Figuren, Bilder und Sammlung liegen auf Vereins-Servern in der Schweiz. Die Bilder sind nicht öffentlich abrufbar: die App holt sie über zeitlich begrenzte, signierte Adressen. In der App steckt kein Analytics-Dienst.